Aufhänger der
eigentlich Story war, dass die Clintons ihr Einkommen seid dem präsidialen Ausscheiden offen gelegt haben.
Da sind mehrere Millionenen zusammengekommen, aber dass führende Politik, auch noch nach Ihrem Ausscheiden, Schwerverdiener sind, ist ja im Endeffekt nichts Neues. Interessant an der Story fand ich Folgendes:
"Lästige Dokumente werden am späten Freitagnachmittag freigegeben, als geballter Informationsschwall - in der Hoffnung, dass die Story versandet und die Folgen minimal bleiben.
Denn erstens sind dann viele Redaktionen schon halb verwaist. Und zweitens interessieren sich am Wochenende weniger Amerikaner für Nachrichten.
So auch diesmal. Am Freitag um 16.01 Uhr - während alle US-Nachrichtensender live mit den Gedenkfeiern zum 40. Todestag Martin Luther Kings beschäftigt waren - stellten Bill und Hillary Clinton 221 potentiell brisante Aktenseiten ins Internet: ihre Steuererklärungen von 2000 bis 2006 sowie eine Zusammenfassung fürs vergangene Jahr, für das sie Fristverlängerung beantragt haben."
Beispiele dieses Prinzips lassen sich mittlerweile zu Hauf finden. Ein Schelm wer dabei Böses denkt.